Corona-Krise

Mehr Informationen rund um die Corona-Krise finden Sie auch auf der Seite der Kreishandwerkerschaft Reutlingen

Ergänzung zur neuen Corona-Verordnung

Die neue Corona-Verordnung liegt nun vor, ebenso die offiziellen neuen Auslegungshinweise und die gemeinsame Richtlinie von Wirtschafts- und Sozialministerium zu den Hygieneanforderungen u.a. im Automobilhandel und in Tankstellenshops.

Alle drei Unterlagen sind als Anlage beigefügt.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

A. Voraussetzungen und Auflagen zur Öffnung des Automobilhandels und allgemeine Regelungen zur Hygiene in Kfz-Handel, Kfz-Werkstätten und Tankstellen

1. In einem ersten Schritt wird wie angekündigt die Öffnung des Automobilhandels und des Fahrradhandels nach der neuen Corona-Verordnung wieder erlaubt (§ 4 Absatz 3 Nr. 7a. Corona-VO), und zwar

  • unabhängig von der Verkaufsfläche,
  • ab Montag, 20. April 2020,
  • aber nur bei Einhaltung der Hygienevorgaben und Abstandsregelungen (siehe Ziffer 4.)!

2. Die Einhaltung der Hygienevorgaben nach der neuen gemeinsamen Richtlinie von Wirtschafts- und Sozialministerium ist folglich im gesamten Geltungszeitraum der neuen Verordnung zwingende Voraussetzung (!) für die Öffnung jedes Automobilhandelsgeschäfts; Zuwiderhandlungen dagegen sind Ordnungswidrigkeiten und bußgeldbewehrt.

3. Tankstellen (§ 4 Absatz 3 Nr. 7 Corona-VO) und Kfz-Werkstätten (§ 4 Absatz 4 Corona-VO) bleiben wie bisher privilegiert und dürfen geöffnet sein. Aber auch für sie gelten die Hygienevorgaben nach Ziffer 4. zwingend, und zwar bereits ab heute, 18. April 2020.

Für Tankstellenshops gelten zudem ebenfalls ab sofort die Hygienevorgaben nach der neuen gemeinsamen Richtlinie von Wirtschafts- und Sozialministerium.

4. Alle Betriebe mit Kundenverkehr (also auch Kfz-Handel, Kfz-Werkstätten, Tankstellen) müssen darauf hinwirken, dass im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten der Zutritt gesteuert und Warteschlangen vermieden werden. Insbesondere ist darauf hinzuwirken, dass ein Abstand von möglichst 2 Metern, mindestens 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind (§ 4 Absatz 5 Corona-VO).

5. Diese Regelungen gelten vorbehaltlich strengerer Regelungen der zuständigen Ortspolizeibehörden gemäß § 8 Corona-VO. Die Ordnungsbehörden der Kommunen können also strengere Regeln festlegen.

B. Details zu den Hygienevorgaben im Kfz-Handel und in Tankstellenhops

Für die Hygienevoraussetzungen in allen Einrichtungen des Einzelhandels gilt eine verbindliche gemeinsame Richtlinie des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums.

1. Technische Schutzmaßnahmen

  • An den Kassenarbeitsplätzen sind zwischen Kassenpersonal und Kundschaft geeignete Trennvorrichtungen anzubringen, z. B. in Form einer sichtdurchlässigen Abschirmung aus Glas oder Plexiglas oder notfalls in Form eines mit Klarsichtfolie bespannten Rahmens.
  • Markierungen am Boden im Zulauf zu den Kassenarbeitsplätzen sind mit einem Mindestabstand von 1,50 m als Orientierungshilfe für die Kunden anzubringen.
  • Analog sollte bei anderen Arbeitsplätzen mit direktem Kundenkontakt verfahren werden, z.B. bei der Beratung von Kunden.
  • Nach Möglichkeit soll auf Bezahlung mit Bargeld verzichtet werden und bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten genutzt werden. In Fällen, in denen dies nicht möglich ist, hat die Übergabe des Geldes über eine geeignete Vorrichtung oder eine Ablagefläche zu erfolgen, so dass ein direkter Kontakt zwischen Kunde und Kassierer bei der Bezahlung vermieden wird.
  • Nach Möglichkeit sollten Ein- und Ausgang getrennt werden und etwaige Wartebereiche vor dem Eingang mit Abstandsmarkierungen versehen werden.

2. Abstandsregelungen

  • Auf die Einhaltung eines generellen Mindestabstands von 1,5 m ist zu achten.
  • Den Kunden muss durch Aushang oder mündliche Mitteilung vor Betreten des Marktes vermittelt werden, dass zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch zu den anderen Kunden grundsätzlich und wo immer möglich ein Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten ist und den Kunden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Community-Maske) empfohlen wird.
  • Die Anzahl der Kunden im Geschäft ist in Abhängigkeit von der Verkaufsfläche so zu begrenzen, dass die Abstandsregeln eingehalten werden können. Richtgröße für eine angemessene Anzahl von Kunden sind hierbei 20 Quadratmeter Verkaufsfläche pro Person (einschließlich der Beschäftigten!). Bei Anwesenheit eines Verkäufers und eines Kunden sind demnach bereits 40 Quadratmeter die Richtgröße.
  • Als ergänzende Maßnahme ist das Tragen eines für die jeweilige Situation geeigneten Mund-Nasenschutzes (z. B. Community-Maske) durch die Beschäftigten in Betracht zu ziehen.

3. Hygiene und Desinfektion

  • Allgemeine Hygieneregeln sind in besonderem Maße zu beachten.
  • Für die Kunden ist vor Betreten des Geschäfts nach Möglichkeit die Gelegenheit zur Handdesinfektion zu schaffen.
  • Für die Beschäftigten ist eine ausreichende Anzahl an Handwaschgelegenheiten mit fließendem Wasser, Seife und Einmalhandtüchern in der Nähe der Arbeitsplätze bereitzustellen.
  • Pausenräume oder –bereiche und Sanitärbereiche sind mindestens täglich zu reinigen.
  • Kassenpersonal ist die Möglichkeit zur Handdesinfektion am Arbeitsplatz zu geben.
  • Bei jedem Personalwechsel am Kassenarbeitsplatz sind Tastatur, Touchbildschirm und häufig berührte Flächen zu reinigen.
  • Gegenstände, die auch von Kunden angefasst werden, z.B. Türgriffe, Handläufe an Treppen o. ä. sind mehrmals täglich zu reinigen.
  • Von Kunden retournierte Waren (z.B. auch Ersatzteile, Zubehör, Shopartikel) sind mit geeigneten Schutzmaßnahmen, etwa durch Tragen von Handschuhen oder umgehender Handdesinfektion, entgegenzunehmen und für die Dauer von einer Woche separiert aufzubewahren.
  • Fahrzeuge sind nach Probefahrten zwingend zu reinigen (Lenker/Fahrersitz/Armaturen).

4. Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung

  • Die Gefährdungsbeurteilung und die Unterweisungen sind mit Blick auf den Sonderfall einer Infektionsgefährdung durch das Corona-Virus zu ergänzen. Dabei ist zu prüfen, wie die Infektionsgefährdung unter Berücksichtigung der Bedingungen am Arbeitsplatz weiter reduziert werden kann. Beispiele für mögliche Maßnahmen sind z. B. ein Schichtbetrieb mit festen Teams, um Kontakte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu minimieren oder die Bereitstellung von Parkplätzen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um die Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zu vermeiden.
  • Beschäftigte mit erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-Erkrankung (siehe hierzu: http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html) können unter Berücksichtigung der ergänzten Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG ggf. nur für bestimmte Tätigkeiten eingesetzt werden. Für Schwangere gelten besondere Regelungen; vgl. hierzu Merkblatt „Beschäftigung schwangerer Frauen im Hinblick auf eine Ansteckung mit Coronavirus (SARS-CoV-2)“ (Anlage).

C. Dauer und Geltung der Neuregelung

Die neuen Regelungen gelten ab sofort und Stand heute bis zum 15. Juni 2020. Ein anderes Datum für das Außerkrafttreten (Verkürzung oder Verlängerung) kann je nach Verlauf des Infektionsgeschehens in Baden-Württemberg vom Sozialministerium festgelegt werden.

Wir empfehlen dringend, für die Einhaltung der Hygienestandards zu sorgen, da bereits kurzfristig mit Kontrollen durch die Ordnungsbehörden zu rechnen ist.

Kfz-Handel öffnet wieder zum 20.04.2020 / Verordnung vom 17.04.2020

In der konsolidierten Verordnung des Ministeriums Baden-Württemberg vom 17.04.2020 wurde nach §4 (3) 7a der Handel von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern wieder erlaubt. 

Die Regelungen gelten ab Montag, den 20.04.2020.

Achten Sie in Ihrem Betrieb bitte nach wie vor auf die allgemein gültigen Hygieneauflagen:

Abstand halten

Empfohlen wird ein Abstand zwischen den Personen von 1,5 m. Abstands-Linien auf dem Boden helfen den Kunden optisch den Abstand einzuhalten. Wenn nötig reglementieren Sie die Kundenzahl im Verkaufsbereich.

Schützen Sie Ihre Mitarbeiter an den Theken vor zu dichtem Kontakt. Spuckschutz aus Plexiglas oder feste Abstandshalter sind bereits vielfach eingesetzte Möglichkeiten.

Handhygiene

Stellen Sie genügend Möglichkeiten für die Handreinigung und Handdesinfektion zur Verfügung.

Mund-Nasenmasken

Die einfachen Mund-Nasenmasken sind vom Ministerium empfohlen bei Tätigkeiten zu tragen, bei denen die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Als Beispiel wird der öffentliche Nahverkehr oder auch der Supermarkt genannt. Allerdings auch bei Fahrzeugübergaben oder Probefahren könnte dies der Fall sein. 

 

Den gesamten Text der Verordnung können Sie hier einsehen

Verordnung vom 17.04.2020

Mehr Informationen zur aktuellen Verordnung finden Sie auf der Seite vom Ministerium Baden-Württemberg

 

 

Autohandel soll bald wieder öffnen

die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben sich mit Kanzlerin Merkel auf wesentliche Eckpunkte für das weitere Vorgehen in der Corona-Krise geeinigt.

Im Wesentlichen folgen die Beschlüsse der heutigen Beschlussvorlage des Kanzleramtes.

Folgende Geschäfte können zusätzlich unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen wieder öffnen:

· alle Geschäfte bis zu 800 qm Verkaufsfläche

· sowie unabhängig von der Verkaufsfläche Kfz-Händler, Fahrradhändler, Buchhandlungen.

Damit kann auch der Kfz-Handel in Kürze wieder öffnen – allerdings regeln Details und Zeitplan die Bundesländer.

In der Beschlussvorlage der Bundesregierung war noch der 20. April als Öffnungsdatum genannt, dieses Datum fehlt im Beschluss mit den Ländern.

Für Bayern hat Markus Söder bereits angekündigt, die betroffenen Läden erst mit einem zeitlichen Versatz öffnen zu wollen, um dort entsprechende Hygienekonzepte möglich zu machen.

Auch Winfried Kretschmann gilt als Verfechter bspw. einer Maskenpflicht im Handel.

Insofern sind Auflagen auch für den Kfz-Handel zu erwarten.

In Baden-Württemberg soll es morgen Mittag eine Pressekonferenz der Landesregierung zur Umsetzung der Beschlüsse geben, in der weitere Details für uns im Südwesten bekanntgegeben werden sollen.

 

 

Fragen- und Antworten-Katalog zum Thema "Kfz-Online-Handel & Co"

in Zeiten, in denen ein stationärer Verkauf von Kraftfahrzeugen wegen der derzeitigen Corona-Pandemie vorübergehend behördlich untersagt ist, stellen sich immer mehr Kfz-Händler die Frage, was sie beachten müssen, wenn sie ein Auto ganz ohne persönlichen Kundenkontakt, beispielsweise online, verkaufen möchten.

Da sich Angebote gewerblicher Kfz-Händler regelmäßig auch an Verbraucher richten, sind dabei die Regelungen über Fernabsatzverträge zu beachten. Aber auch gegenüber Unternehmer-Käufern können Informationspflichten, z.B. beim Abschluss von Verträgen im elektronischen Geschäftsverkehr, bestehen.

Werden die gesetzlichen Anforderungen nicht oder nur unvollständig erfüllt, kann dies für den Kfz-Händler fatale Folgen haben: Z.B. Verlängerung der Widerrufsfrist bei Verbraucherkaufverträgen, Gefahrtragung zu Lasten des Händlers, Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen, kostenträchtige wettbewerbsrechtliche Abmahnungen, Verhängung von empfindlichen Bußgeldern etc.

Der beigefügte Fragen- und Antwortenkatalog des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe soll Kfz-Händlern einen Überblick über die besonderen Anforderungen beim Online-Handel mit Kraftfahrzeugen sowie beim Abschluss sonstiger Fernabsatzkaufverträge über Kraftfahrzeuge verschaffen. Kfz-Betriebe tun sich oftmals schwer, die passenden Bausteine den gesetzlichen Mustern zu entnehmen.

Deshalb hat Rechtsanwalt Joachim Otting Muster entworfen, die er für den Automobilhandel erstellt hat. Sowohl die Widerrufsbelehrung als auch das Widerrufsformular sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt worden, aber ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Durchführung der Schulungen für AU / AUK / SP / GAP / GSP während der Corona Zeit

aufgrund der derzeitigen Corona-Situation wurden zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung unter anderem auch die Bildungseinrichtungen geschlossen, die für die Schulungen im Bereich der AU, AUK, SP, GAP und GSP tätig sind.

Dies hat zur Folge, dass es aktuell nicht möglich ist sich für Erst- oder Wiederholungsschulungen im Bereich der AU, AUK, SP, GAP oder GSP anzumelden.

Mit Rundschreiben vom 02.04.2020 hat uns der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg e.V. darüber unterrichtet, dass in Absprache mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg eine Übergangsregelung getroffen wurde.

Die Schulungen die älter sind als 36 Monate behalten weiterhin ihre Gültigkeit, so dass Sie trotz abgelaufener Schulung vorerst weiter arbeiten können.

Sobald Schulungen über die Schulungsstätten wieder angeboten werden, müssen die Wiederholungsschulungen so schnell wie möglich nachgeholt werden.

Für gewöhnlich haben die Betriebe nach Ablauf der Schulungen zwei Monate Zeit eine Wiederholungsschulung zu besuchen, danach wird eine Erstschulung erforderlich.

Diese Regelung wird vorrübergehend außer Acht gelassen, so dass die abgelaufenen Schulungen auch im Jahr 2021 als Wiederholungsschulung besucht werden dürfen.

Bei Erstschulungen für die Neueintragung der verantwortlichen Personen und Fachkräfte kann diese Regelung nicht angewendet werden.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter 07121-26970 zur Verfügung.

Verlängerung der Übergangsregelung bei fehlender Kalibrierung der AU-Geräte

Verlängerung der Übergangsregelungen Kalibrierung ab 1. Juli bis längstens 31. Oktober 2019 Seit dem 1. Januar 2019 müssen AU-Geräte, die im Rahmen der Abgasuntersuchung verwendet wer-den, bei ihrer nächsten Befassung der Messgenauigkeit (Eichung, jährliche Wartung mit Prüfgasjustage oder einer Reparatur/Instandsetzung) zusätzlich kalibriert werden. Da die Kalibrierkapazitäten der Kalibrierlabore oftmals noch nicht in ausreichender Anzahl vorhanden sind, wurden nach dem 1. Juli 2019 weitere Übergangsregelungen notwendig – diese sind nun bis zum 31. Oktober 2019 möglich. Eine weitere Verlängerung der Übergangsregelungen über Ende Oktober hinaus hat das Verkehrsministerium ausgeschlossen. Jeder Betrieb in Baden-Württemberg, der noch kein kalibriertes AU-Gerät hat und bei dem im Zeitraum bis Ende Oktober eine Befassung ansteht, muss bis spätestens 31. Juli 2019 (bei Verlängerung einer bestehenden Einzelausnahme) bzw. innerhalb eines Monats ab dem Tag der Befassung (also bei Neuanträgen ab dem 1. Juli 2019) ein Kalibrierlabor mit der Kalibrierung seines AU-Gerätes verbindlich beauftragen und eine entsprechende schriftliche Auftragsbestätigung einholen. Ohne Auftragsbestätigung eines Kalibrierlabors ist eine Einzelausnahmegenehmigung künftig nicht mehr möglich. Die Auftragsbestätigung darf bei Verlängerungen bestehender Ausnahmen das Ausstellungsda-tum 31. Juli 2019 nicht überschreiten. Ebenso muss die Firmenadresse des Betriebes und des Kalibrierlabors daraus hervorgehen. Es muss Ihnen die Beauftragung bestätigt werden und als Termin der … - Seite 2 von 2 des Anschreibens – Kalibrierung ein Zeitraum bis spätestens 31. Oktober 2019 angegeben werden. Es muss zwischen zwei Antragsverfahren, eines für die Neubeantragung und das andere zur Verlängerung einer bisher bereits erteilten Einzelausnahmegenehmigung über den 30. Juni hinaus, unterschieden werden. Neuantrag: 1. Füllen Sie den „Antrag auf Einzelausnahmegenehmigung“ (Anlage 1) vollständig aus. 2. Fügen Sie diesem Antrag einen gültigen Eichnachweis bei (* bitte beachten!). 3. Sofern benötigt, fügen Sie eine Begründung bei (** bitte beachten!). 4. Fügen Sie diesem Antrag zwingend die verbindliche Beauftragung bei (*** bitte beachten!). 5. Senden Sie den Antrag mit allen Nachweisen an Ihre zuständige Kfz-Innung. Verlängerung der bisher gültigen (bis 30.06) Einzelausnahmegenehmigung: 1. Füllen Sie die „Erklärung zur Verlängerung“ (Anlage 2) vollständig aus. 2. Fügen Sie dieser Erklärung zwingend die verbindliche Beauftragung eines Kalibrielabors bei. 3. Senden Sie die Erklärung mit der Beauftragung bis spätestens 31. Juli 2019 an Ihre zuständige Kfz-Innung. Anschließend bekommen Sie direkt vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg per E-Mail oder postalisch eine weitere befristete Ausnahmegenehmigung, die rückwirkend ab dem 1. Juli 2019 gilt und bis zum 31. Oktober 2019 befristet ist.

Neubeantragung der Einzelausnahme bei fehlender Kalibrierung

ACHTUNG! Zulassungsbeschränkungen ab dem 01. September 2019

ab dem 01. September 2019 treten für die Erstzulassung bestimmter Kraftfahrzeuge strengere Abgasvorschriften in Kraft.

Daher werden wie im vergangenen Jahr für mehrere Kraftfahrzeuge Zulassungsbeschräkungen ausgesprochen. Das bedeutet dass die betroffenen Fahrzeuge nach dem 01.September 2019 nicht mehr Erstzugelassen werden können.

Bitte beachten Sie dringend das folgende Schreiben des Verbandes des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg.

Probleme bei Bremsenprüfständen

Bekanntlich müssen spätestens ab 01. Januar 2020 die Bremsenprüfstände zur Durchführung von Hauptuntersuchungen neue technische Anforderungen, u. a. eine ASA-Schnittstelle, einen bestimmten Roll-Durchmesser, ein bestimmte Prüfgeschwindigkeit etc. aufweisen. Vom Bundes- und Landesverband wurden wir darüber informiert, dass es zahlreiche Fälle gegeben hat, bei denen Betriebe in einen neuen Bremsenprüfstand investiert haben, der aber die neuen Voraussetzungen nicht erfüllt. Wir empfehlen aus diesem Grund eine genaue Prüfung der Leistungsbeschreibung des Bremsenprüfstandes, sofern ein solches Problem auftreten sollte. Selbstverständlich muss auch ein Bremsenprüfstand die zugesicherten Eigenschaften besitzen. Andernfalls entstehen Mängelansprüche des Käufers.

Besserprüfung bei Kalibrierung

Bekanntlich dürfen mit AU-Geräten der Genauigkeitsklasse 1 (alle Ottofahrzeuge) / Fehlergrenze (alle Diesel-Fahrzeuge) +/- 0,3 m-1 keine Prüfungen an Fahrzeugen mit der Schadstoffklasse Euro 6 durch-geführt werden. Nach Aussage des Bundesverbandes der Hersteller und Importeure von Automobil-Service-Ausrüs-tungen e.V. (ASA) erfüllen 80 Prozent der in den Betrieben verwendeten Geräte zur Durchführung von Abgasuntersuchungen die Voraussetzungen für die höhere Genauigkeitsklasse „0“ oder „00“ / Fehler-grenze +/- 0,1 m-1. Es gibt aber keine Angaben darüber, welche Geräte dies sind. Insbesondere existiert keine Liste dahingehend, dass festgestellt werden könnte, welche Geräte hierunter fallen und welche nicht. Um eine unnötige Investition in ein höheres Gerät möglicherweise einzusparen, sollte bei der Durchführung der Kalibrierung eine Besserprüfung auf die Genauigkeitsklasse „0“ oder „00“ / Fehlergrenze +/- 0,1 m-1 zusätzlich in Auftrag gegeben werden. Würde diese Prüfung positiv enden, hätte dies zur Folge, dass keine Investition in ein neues Gerät zur Durchführung von Abgasuntersuchungen erfolgen müsste. Aus diesem Grund empfehlen wir keine ungeprüften Investitionen zur Durchführung von Abgasuntersuchungen, sondern den Weg dieser Besserprüfung.

Übergangsregelungen betreffend AU-Geräte wegen fehlender Kalibriermöglichkeiten; hier: Antragsverfahren für Ausnahmegenehmigungen in Baden-Württemberg

die auf europarechtlichen Vorschriften beruhende Neuordnung der deutschen Vorschriften zur technischen Fahrzeugüberwachung verlangt, dass AU-Geräte seit dem 1. Januar 2019 normenkonform kalibriert werden müssen. Gleichzeitig besteht die Verpflichtung zur Eichung dieser Geräte fort. Da momentan noch keine akkreditierten Kalibrierlabore in ausreichender Stückzahl auf dem Markt vorhanden sind, können nicht flächendeckend Kalibrierungen für AU-Geräte angeboten werden. Vereinzelt ist dies bei AU-Geräten, die im Tauschverfahren jährlich gewechselt werden, jedoch möglich, da beispielsweise AVL DITEST bereits ein akkreditiertes Kalibrierlabor ist. Bei der nächsten Befassung (Eichung, Wartung oder Reparatur) des AU-Gerätes muss zusätzlich eine Kalibrierung Ihres AU-Gerätes durchgeführt werden. Sollte eine Befassung, wie beispielsweise eine angekündigte Wartung oder Reparatur, anstehen, so ist der beigefügte „Antrag auf eine Einzelausnahmegenehmigung gemäß §70 StVZO für die Abgasuntersuchung (AU/AUK) an Kraftfahrzeugen“ vollständig ausgefüllt samt gültiger Eichbescheinigung, mit dem Gültigkeitsnachweis der Eichung auf der 2. Seite, an uns per E-Mail info@khs-reutlingen mit dem Betreff „Ausnahmegenehmigung Kalibrierung“ zu senden. Wir empfehlen Ihnen, den Antrag 2 bis 4 Wochen vor einer Befassung einzureichen. Sollte eine Befassung durch eine unangekündigte Eichung entstehen, sollte uns der Antrag umgehend übermittelt werden. Sofern der Antrag vollständig ausgefüllt mit gültiger Eichbescheinigung bei uns vorliegt und eine fachtechnische Prüfung durch uns durchgeführt wurde, bekommen Sie von uns eine Rückmeldung über den ordnungsgemäßen Eingang des Antrages. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Sie weiterhin Abgasuntersuchungen durchführen. Sie bekommen vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg im Nachgang entweder postalisch oder per E-Mail Ihre Einzelausnahmegenehmigung zugesendet. ? Sofern eine Befassung des AU-Gerätes stattgefunden hat und Sie keinen Antrag auf Einzelausnahmegenehmigung stellen, dürfen Sie keine Abgasuntersuchungen mehr durchführen! Deshalb empfehlen wir eine rechtzeitige Antragstellung. Sie müssen nach wie vor die Kalibrierung für das AU-Gerät schnellstmöglich nachholen, sobald akkreditierte Kalibrierlabore auf dem Markt vorhanden sind. Der Nachweis einer Kalibrierung (Kalibrierschein) ist uns ebenfalls zur Verfügung zu stellen. Bitte senden Sie uns diesen per E-Mail an info@khs-reutlingen.de Betreff: „Kalibrierschein zum Nachweis der Kalibrierung“ zu. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

HINWEIS:

Der erste Schritt sollte immer sein, eine Kalibrierung anzustreben. Bitte informieren Sie sich hierzu bei Ihrem Servicepartner oder dem Gerätehersteller. Ist eine Kalibrierung nicht möglich, dann reichen Sie bitte den vollständig ausgefüllten Antrag zusammen mit der Eichbestätigung (Gebührenbescheid Eichbehörde 2 Seiten) oder bei Neugeräten Bilder der Typenschilder incl. Eichkleber auf der Geschäftsstelle ein.

Antrag auf Einzelausnahmegenehmigung fehlende Kalibrierung

Aktuelle Emissionsschlüsselnummern

Anbei finden Sie die aktuelle Einteilung der PKW und NFZ in die verschiedenen Schadstoffklassen nach Emissionsschlüsselnummern

Widereinführung der Endrohrmessung LF 5.01

Wie Sie bereits der Presse rund um die Abgasthematik entnehmen können, wird die Endrohrmessung bei der Abgasuntersuchung zum 01.01.2018 wieder eingeführt.

 

Mit der Verkehrsblatt-Verlautbarung Nr. 158/2017 werden die Änderungen der AU-Richtlinie beschrieben. Die einzelnen Änderungen werden in 3 Stufen eingeführt.

 

-       Stufe 1 zum 01.01.2018

Wiedereinführung der Endrohrmessung

 

-       Stufe 2 zum 01.01.2019

Anpassung der Abgasgrenzwerte für die Trübungsmessung bzw. für die CO-Messung

 

-       Stufe 3 zum 01.01.2021

Einführung einer Messung der Partikelanzahl bei Kompressionszündungsmotoren

 

Anerkannten AU-Werkstätten, die ein Abgasmessgerät mit einer Software-Version gemäß Leitfaden 5 oder älter (LF 4 oder LF 3) verwenden, dürfen ab dem 1. Januar 2018 nur noch Kraftfahrzeuge mit einer Erstzulassung bis zum 31. Dezember 2005 prüfen.

 

Zur näheren Erläuterung:

Die Anerkennung setzt nach Nr. 2 Anlage VIIIc StVZO voraus, dass der Antragsteller nach Nr. 2.7 Anlage VIIIc StVZO nachweist, dass alle von ihm benannten Untersuchungsstellen den Anforderungen der Anlage VIIId StVZO entsprechen. Gemäß Nr. 3.1 Anlage VIIId i.V.m. Nr. 20/Nr. 21 der Tabelle zu Nr. 3 der Anlage VIIId StVZO ist für die Durchführung der Abgasuntersuchung ein den Vorschriften entsprechendes Abgasmessgerät vorzuhalten. Nr. 1.2.4 der AU-Richtlinie führt auf, welche Software-Versionen für die AU-Abgasmessgeräte einsetzbar sind. Demnach dürfen Kraftfahrzeuge ab Erstzulassung 1. Januar 2006 nur mit AU-Abgasmessgeräten durchgeführt werden, die mit der Software-Version 5.01 ausgestattet sind.

 

Bei Verstößen gegen diese Regelungen sind wir leider gehalten, Sanktionen zu verfügen; dies kann auch ein Widerruf der AU-Anerkennung sein.

 

Ist auf Ihrem Gerät der LF 5 installiert, wird die Umstellung auf LF 5.01 wenig Schwierigkeiten machen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie zusätzlich zum neuen Leitfadenupdate einen Neuen PC, mit einem neuen Betriebssystem, benötigen, da Windows XP nicht weiter unterstützt wird. Dies hat zur Folge, dass evtl. auf das Zusatzmodul ausgetauscht werden muss. Haben Sie z.B. bereits auf Windows 7 aufgerüstet, benötigen Sie lediglich das aktuelle Update auf LF 5.01.

 

Bitte setzten Sie sich hierzu schnellstmöglich mit Ihrem Gerätehersteller in Verbindung!

 

Bei allen Betrieben bei denen eine Nachrüstung der AU-Geräte auf den LF 5 nicht möglich war, ist auch die Nachrüstung auf den LF 5.01 nicht möglich.

 

Sollten Sie weiterhin Abgasuntersuchungen auch an Fahrzeugen mit OBD ab EZ 01.01.2006 durchführen wollen, werden Sie nach unserem Kenntnisstand leider nicht um eine größere Investition in ein neues AU-Gerät herumkommen.

 

Bei einer Neuanschaffung achten sie bitte unbedingt darauf, dass Ihr Gerät auch die Partikelmessung ab 01.01.2021 durchführen kann.

 

Da alle Messgerätehersteller zugesichert haben, bis 31. Dezember 2017 ein Software-Update auf die Version 5.01 bereitzustellen, war es leider nicht möglich, einen Übergangszeitraum mit dem zuständigen Verkehrsministerium zu vereinbaren.

 

Es bleibt zu hoffen, dass tatsächlich eine rechtzeitige Lieferung erfolgt und Sie nicht in Ihrem Betriebsablauf eingeschränkt werden.

Sollte es absehbar zu größeren Lieferengpässen kommen, bitten wir um entsprechenden Hinweis.

Aktuelle Informationen

Handwerk Energie Zukunft

"Handwerk Energie Zukunft" in Kombination mit den "Reutlinger Energietagen" ist eine Veranstaltung der Fördergesellschaft der Kreishandwerkerschaft Reutlingen mbH in Zusammenarbeit mit der Stadt Reutlingen und weiteren Partnern.

Die Messe ist die Fortführung der seitherigen Messe "Handwerk im Zirkuszelt". Sie übernimmt traditionelle und bewährte Inhalte der alten Messe und fügt neue Inhalte mit neuen Themenstellungen hinzu.

Bauen, Sanieren, Renovieren und das gesamte Spektrum von Bauleistungen und Materialien für die Bereiche Neubau und Ausbau vom Boden bis zum Dach bleibt eines der Schwerpunktthemen der Messe. In gleicher Weise gilt das für das Thema Energie sparen, sowie eine umweltschonende Engerieerzeugung und deren efiziente Verwendung.

Einen weiteren neuen Schwerpunkt bildet die Mobilität. Auf der Messe werden alternative Antriebe, sowohl für Autos als auch Zweiräder, in der gesamten Bandbreite vorgestellt.

Auch andere Handwerke präsentieren ihre Waren und Dienstleistungen. Dazu gehören Gesunheits- und Nahrungsmittelhandwerke.

Zur Website

ZDK-Information zur Prüfmittelüberwachung von Mess- und Prüfgeräten für die technische Fahrzeugüberwachung

Zur Stückprüfung und Kalibrierung von Mess- und Prüfgeräten gibt es in der Branche zur Zeit immer wieder widersprüchliche Aussagen die zu Verwirrungen führen. Im Anhang erhalten Sie ein Schreiben des ZDK "Information zur Prüfmittelüberwachung" in dem viele Ihrer Fragen beantwortet werden können.

Abgasuntersuchung - Softwarefunktion Vers. 5

Hier finden Sie eine Kurzinformation des ZDK über die Übergangsregelung bei Abgasuntersuchungen an EURO 6 Fahrzeugen mit Softwareversion 4, bzw. die Umstellung auf Softwareversion 5.

Bitte beachten Sie: Haben Sie bis zum 31. Augunst der Innung noch kein Dokument eingereicht, dass Sie auf Softwareversion 5 umgestellt haben. Werden wir Ihre AU - Anerkennung automatisch auf "Kraftfahzeuge vor EURO 6 / EURO VI" beschränken müssen!

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Neue Regeln für Verbraucherverträge / Rundschreiben vom 07.11.2014

Mit dem Rundschreiben vom 07.11.2014 haben wir Sie über die "Neuen Regeln für Verbraucherverträge" informiert.

Der ZDK hat hierzu zwei Broschüren herausgegeben die wir Ihnen hier zum download bereitstellen.

Abgasuntersuchung an Euro 6 PKW bzw. Euro VI Nutzfahrzeuge

Der Zentralverbands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes hat folgende Handlungsanweisung, sowie eine Kurzinformation zur Durchführung von Abgasuntersuchungen an Euro 6 PKW bzw. Euro VI Nutzfahrzeugen herausgebracht.

Bitte beachten Sie diese Handlungsanweisungen solange noch keine geeignete Softwareversion zur Verfügung steht.

Online - Update für SP Plus steht zur Verfügung

Die SP Plus Version 3.0.5 steht ab solfort als Online-Update zur Verfügung.

SP - Betriebe können das Update entweder im Programm unter der Rubrik Optionen (Schaltfläche "Update") oder auf der Internetseite www.spplus.de/serviceherunterladen beziehungsweise installieren.

Änderungen in der Version 3.0.5:

  • Für den Nachweis der Bremswirkungsprüfung an SP - plichtigen Nutzfahrzeugen mit einer Hydraulik-Bremsanlage stehen zwei Alternativverfahren des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in der Bremswertberechnung zur Verfügung.
  • Die Übernahme der Fahrzeug- und Halterstammdaten ist zusätzlich bei dem Feld Fahrzeugidentnummer möglich. 
  • Auf dem Prüfprotokoll wird das Feld "4" und das Feld "J" ausgedruckt.
  • Bei der Neuanlage eine Prüfnachweisblattes wird überprüft, ob eine verantwortliche Person mit gültiger Schulung vorhanden ist.
  • Bei dem XML - Import wird auch, sofern vorhanden, die Information "nächste SP" ausgelesen.
  • Zudem hat die Akademie des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (TAK) zahlreiche Detailverbesserung im Programm vorgenommen und die Hilfedatei aktualisiert.
  • Der Datenstand der Vorgaben ist gleich geblieben.

Auf der Internetseite www.spplus.de/service ist eine Tabelle hinterlegt, in welcher der Datenstand der mit SP Plus ausgelierten FSD - Version dokumentiert ist. Aus technischen Gründen hat die TAK eine vierte Stelle an die Versionsnummer angehängt, die den Datenstand nicht betrifft (zum Beispiel haben 2.4.1.1 und 2.4.1 denselben Datenstand 2.4.1). Wann und welche Updates vom Betrieb installiert wurden, kann in SP Plus unter Option (Schaltfläche "Updates") als Bericht ausgedruckt werden. Somit kann der SP - Beauftragte einer Innung bei einer Überprüfung des Betriebes feststellen, ob und wann die FSD - Version vom Betrieb installiert wurden.

Argumentationspapier zur Abgasuntersuchung SP Mängel Abschlussbericht

Rundfunkgebühren

Anbei finden Sie das Rundschreiben vom 13.07.2012, enthalten ist

  • Rundschreiben
  • Fragen & Antwortkatalog
  • Anleitung zum Ausfüllen des Antragsformulares

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Änderungen in der HU AU und SP im Überblick

Seit dem 01.07.2012 wurden in der Durchführung der HU, AU und SP zum Teil wesentliche Änderungen eingeführt.

In einem Rundschreiben werden Sie über die wichtigsten Änderungen informiert. Ausführliche Informationen können Sie den zwei Dokumenten entnehmen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne unter 07121 / 2697-0 zur Verfügung.

Neue AU - Richtlinien

Bekanntgabe der neuen AU Richtlinie und eines Musters eines Nachweises über die Durchführung der Abgasuntersuchung im Verkehrsblatt Nr. 10 vom 31.05.2012

Neues Portal: Mehr Sicherheit für Kfz-Betriebe

Bonn / Nürnberg, 06.Juni 2012

Das neue Portal www.der-sichere-kfz-betrieb.de ist jetzt online gegangen. Die internetseite informiert Autohäuser und WErkstätten umfassend über präbentive Maßnahmen gegen Diebstahl, Brand sowie Unwetter- und Umweltschäden. Die Informationsplattform ist eine gemeinsames Projekt des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und der Nürnberger / Garanta-Versicherung.

"Ziel des neuen Portals ist es, das Bewusstsein der Betriebe für die Risikofaktoren im Unternehmensalltag zu schäfren und ihnen sofort konkrete Lösungen für die Schadenprävention anzubieten", sagt ZDK - Präsident Robert Rademacher. In den vier Rubriken Diebstahl, Hagel, Brand und Umwltschaden gibt es zahlreiche Betriebe mit geeigneten Maßnahmen die Sicherheit ihres Unternehmens erhöhen können. Kompetente Dienstleister für verschiedene Sicherheitskonzepte finden sich in der jeweils zugeordneten Rubrik "Kooperationspartner".

Die Pressemeldung finden Sie unter www.kfzgewerbe.de